Ein verwunschener Ort am Donauufer: Der Skulpturenpark Fahrner
Hast du dich jemals gefragt, ob es Orte gibt, die direkt aus einem Fantasy-Roman entsprungen zu sein scheinen? Orte, an denen die Zeit ein wenig langsamer verstreicht und Metall plötzlich eine eigene Seele bekommt? Wenn du dich das nächste Mal im wunderschönen Wesenufer an der Donau befindest, dann mach unbedingt einen Abstecher, den du so schnell nicht vergessen wirst. Ich spreche vom Skulpturenpark Fahrner. Als ich das erste Mal an diesem Hang stand, blieb mir fast der Atem weg. Es ist nicht nur der Ausblick auf die Donau, der einen hier verzaubert, sondern diese ganz spezielle Atmosphäre, die Annemarie und Günther Fahrner mit ihren Händen erschaffen haben. Wenn du durch diesen Park spazierst, spürst du die Hingabe, die in jeder einzelnen Schweißnaht steckt. Es sind keine statischen Kunstwerke – diese Metallplastiken wirken, als würden sie jeden Moment zum Leben erwachen.
Tipp für deinen Ausflug:
Ein kleines Ratespiel für dich
Bevor wir weiter zum nächsten Punkt kommen, teste doch mal kurz dein Wissen oder deine Intuition. Wie gut hast du die Stimmung des Parks bisher erfasst?
Wesenufer liegt direkt an der Schlögener Schlinge. Wenn du schon mal dort bist, verbinde den Besuch des Skulpturenparks mit einer Wanderung zum Aussichtspunkt "Schlögener Blick". Der Kontrast zwischen der Kunst am Hang und dem spektakulären Naturschauspiel der Donau-Schlinge ist einfach unschlagbar!
Welches Material dominiert im Skulpturenpark Fahrner?
Korrekt! Die raue Textur des Metalls macht den besonderen Charme aus.
Anreise
Warst du schon einmal dort oder planst du einen Besuch? Schreib mir in die Kommentare, welche der Skulpturen dich am meisten fasziniert hat! Ich bin gespannt auf deine Eindrücke.
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